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Christian Zoll ist doppelter Spitzenkandidat bei der EU-Wahl

Lustenauer tritt für Vorarlberger Volkspartei und Junge ÖVP an

Heute wurde im Bundesparteivorstand der ÖVP die Kandidatenliste für die EU-Wahlen am 26. Mai 2019 beschlossen. Auf dem neunten Platz ist der 25-jährige Christian Zoll aus Lustenau gelistet, der sowohl für die Vorarlberger Volkspartei als auch für die Bundes-JVP als Spitzenkandidat ins Rennen geht. Durch das heuer zur Anwendung gebrachte Vorzugsstimmenmodell ist es daher gut möglich, dass Zoll noch Plätze gut macht und einen Platz im Europäischen Parlament erhält. Zoll ist studierter Jurist und derzeit Vorsitzender der Bundesjugendvertretung, der gesetzlichen Vertretung aller Kinder und Jugendlichen in Österreich, und seit Ende vergangenen Jahres auch Vizepräsident der Jungen Europäischen Volkspartei.

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Kickl eröffnet für die FPÖ den Wahlkampf in Vorarlberg

Parteipolitische Farbenspiele des Innenministers sind leicht zu durchschauen

„Es ist eigentlich erfreulich, dass sich der Innenminister für die Sicherheitssituation in Vorarlberg vor Ort interessiert. Das Sicherheitsniveau in unserem Land ist seit langer Zeit auf einem sehr hohen Niveau. Das liegt vor allem an der hervorragenden Arbeit der heimischen Sicherheitsbehörden, wie etwa die höchste Aufklärungsquote aller Bundesländer verdeutlicht“, betont VP-Klubobmann Roland Frühstück angesichts des Vorarlbergbesuches von Herbert Kickl.

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Betretungsverbote mit Sozialarbeit verknüpfen

Gewalttäter müssen unmittelbar betreut werden

Die aktuelle Diskussion um Gewalt gegen Frauen ist für Landtagsvizepräsidentin Martina Rüscher der Anlass eine verstärkte Täterbetreuung zu fordern: „Es ist zum Schutz der Opfer wichtig, dass bei der Verhängung von Betretungsverboten Gewalttäter aufgefordert werden, eine professionelle Begleitung in Anspruch zu nehmen. Eine solche Begleitung würde das Risiko, dass der Gewalttäter auch während der Zeit des Betretungsverbotes versucht, mit dem Opfer in Kontakt zu treten, deutlich reduzieren.“

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„Raumsituation an den beiden Schulen dringend zu verbessern“

Situation am BG Schoren und am Sportgymnasium - Bund muss möglichst rasch vernünftige Lösung vorlegen

Die räumliche Situation am Bundesgymnasium Dornbirn-Schoren und dem Sportgymnasium sind für alle Beteiligten eine Belastung, betont Bildungslandesrätin Barbara Schöbi-Fink: „Der Bund ist jetzt am Zug eine vernünftige und gut argumentierte Lösung vorzulegen“. Schöbi-Fink hat diese Forderung erneut beim Bundesministerium deponiert: „Wir erwarten die Entscheidung aus Wien in wenigen Wochen“.

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Humanitäres Bleiberecht: Höchstgerichtliche Entscheidungen sind zu akzeptieren

Abschiebungen haben immer human und angemessen zu erfolgen

Die diesen Sonntag bei der Demonstration „für ein menschlicheres Fremden- und Asylrecht“ in Dornbirn getätigten Aussagen veranlassen ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück zu einigen Klarstellungen: „Ich bekenne mich zu einem Asylrecht, das verfolgten Menschen in unserem Land Schutz bietet. Ich bekenne mich allerdings auch dazu, dass jene Menschen, bei denen unabhängige Gerichte festgestellt haben, dass sie nicht schutzbedürftig sind, weil sie in ihren Heimatländern keiner Verfolgung ausgesetzt sind, Österreich wieder verlassen müssen“.

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