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Kinderonkologie: Schluss mit der Parteipolitik

Aus einem negativen Bescheid der Österreichischen Ärztekammer politisches Kapital zu schlagen ist für VP-Gesundheitssprecherin Martina Rüscher völlig inakzeptabel: „Ich finde es äußerst befremdlich, dass auf Grund dieser fachlich begründeten Entscheidung Abgeordnete des Vorarlberger Landtags politische Schuldzuweisungen aussprechen. Wenn dazu Worte wie „Inkompetenz“ fallen, dann frage ich mich schon, auf welchem Niveau der politischen Auseinandersetzung wir uns da befinden!“

Sachlichkeit ist das Gebot der Stunde

„Es ist keinem kranken Kind oder Elternteil geholfen, wenn hier öffentlich politisches Kleingeld gewechselt wird. Ich halte es daher für ein Gebot der Stunde, sachlich über die anstehenden Herausforderungen am Standort Dornbirn zu diskutieren. Das gilt für alle Parteien!“, so Rüscher weiter. Die Gesundheitssprecherin der Vorarlberger Volkspartei unterstützt die Bemühungen der Stadt Dornbirn und von Landesrat Bernhard, entsprechende Fachkräfte für die Station in Dornbirn zu rekrutieren: „Wir wissen alle, dass es extrem schwierig ist, Fachkräfte mit einer entsprechenden Expertise im Bereich der Kinderonkologie zu finden. Diese Suche wird durch ständige, mediale Zurufe sicherlich nicht einfacher“, so Rüscher abschließend.


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