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Hofer: Wohnbeihilfe: Das 1x1 der Ökonomie wirkt auch in Vorarlberg

In Zeiten der Hochkonjunktur müssen Sozialausgaben sinken

Die heutigen Aussagen der grünen Wohnbausprecherin Nina Tomaselli und des Sprechers der Vorarlberger Armutskonferenz, Michael Diettrich sorgen bei VP-Abgeordneten Albert Hofer für Verwunderung: „Für mich und für jeden volkswirtschaftlich interessierten Menschen ist es eigentlich logisch, dass in Zeiten der Hochkonjunktur die Ausgaben für die sozialen Sicherungssysteme sinken. Genau dies ist jetzt bei der Wohnbeihilfe der Fall. Die Anzahl der Bezieher ist von 2010 bis 2017 von 21.997 auf 19.486 gesunken. Das ist erfreulich, weil damit deutlich wird, dass mehr Menschen in Vorarlberg ohne die Unterstützung der öffentlichen Hand leben können!“

Erfolgreiche Sozialpolitik

Aus Sicht von Wohnbausprecher Hofer müsste die Abgeordnete Tomaselli eigentlich die Sozialpolitik des Landes über den grünen Klee loben, weil die Zahlen offenkundig belegen, dass dieser politische Kurs – der ja nicht ganz frei von grüner Handschrift ist, offenkundig effizient Menschen aus sozialen Notlagen befreit und ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht: „Gerade im Bereich des leistbaren Wohnens setzt diese Landesregierung diverse Akzente, die über die Wohnbeihilfe hinausreichen: Ich erwähne nur das ambitionierte Wohnbauprogramm der gemeinnützigen Träger aber auch die geplante Novelle zum Raumplanungsgesetz. Darüber hinaus macht sich die Steuerreform des Bundes aus dem Jahr 2017 bemerkbar, welche von Landeshauptmann Markus Wallner maßgeblich mitverhandelt wurde und den Menschen im Land spürbar höhere Einkommen beschert hat“, so Hofer abschließend.


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