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Die FPÖ gießt alten Wein in neue Schläuche

Landesförderungen für einbruchshemmende Fenster und Türen bestehen bereits
 
„Mich erinnert die heute von Seiten der FPÖ präsentierte „Sicherheitsinitiative“ an das Gießen von altem Wein in neue Schläuche: „Bereits am 2. März 2016  wurde zwischen Bund und Land Vorarlberg eine Sicherheitsvereinbarung abgeschlossen. Darin wurde festgehalten, dass die Schaffung von Anreizen für einbruchshemmende Maßnahmen im Rahmen der Wohnbauförderung des Landes vorgesehen werde“, berichtet VP-Sicherheitssprecher Thomas Winsauer.

Sicherheitsmaßnahmen werden bereits gefördert
 
Mit dem seit dem Jahr 2018 bestehenden System der Sanierungsförderung werden die Mehrkosten für einbruchshemmende Fenster und Türen als förderbare Kosten anerkannt und gefördert. „In den Wohnbauförderungs-Richtlinien 2018 sowohl im Bereich des Neubaus als auch in der Wohnhaussanierung gibt es ein Förderungsangebot betreffend der mechanischen Sicherheit für Fenster und Türen. Für einbruchshemmende Fenster und Türen in der Widerstandsklasse RC2 wurde ein spezieller Bonus geschaffen. Damit wird in Vorarlberg insgesamt ein sehr hohes Sicherheitsniveau auch im privaten Wohnbau gewährleistet“, so Winsauer. Insgesamt kann LAbg. Thomas Winsauer nicht nachvollziehen, warum von Seiten der FPÖ ständig der Eindruck erweckt wird, dass wir in unsicheren Zeiten leben und dass die Menschen sich privat immer mehr schützen müssen: „Ich vertraue hier in die Sicherheitskompetenz unserer Landesregierung, die dem Schutz der Bevölkerung eine hohe Priorität einräumt. Wenn das Herr Bitschi anders sieht, sollte er das innerhalb der FPÖ klar und deutlich zur Sprache bringen“, so Winsauer abschließend.


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