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Zurück zu den Fakten, Herr Zadra!

Die vom grünen Landtagsabgeordneten Daniel Zadra an Bundeskanzler Kurz geäußerte Kritik ist aus Sicht von VP-Bildungssprecher ausschließlich parteipolitisch motiviert: „Bundeskanzler Kurz könnte die Einführung der gemeinsamen Schule der 10- bis 14-jährigen verkünden und Herr Zadra würde ihn auch dafür kritisieren, weil in seinem Weltbild eine positive Beurteilung der Bildungspolitik der Bundesregierung nicht vorgesehen ist! Bedauerlich an diesem Scheuklappendenken ist, dass die Fakten zum aktuellen Bildungspaket ignoriert werden!“

Verbale Beurteilung bleibt

Fässler verweist auf den Gesetzesbeschluss im Nationalrat, der neben der Ziffernnote weiterhin die verbale Beurteilung ermöglicht: „Tatsache ist, dass die verbale Beurteilung – neben der Ziffernnote – für alle Schülerinnen und Schüler in den Volksschulen bestehen bleibt. Zusätzlich werden Eltern-Kinder-Lehrer-Gespräche verpflichtend eingeführt, eine sehr umfassende Art des Feedbacks, die ich sehr begrüße“. Erfreulich ist für den Bildungssprecher der Vorarlberger Volkspartei auch die im Bildungspaket der Bundesregierung enthaltene Neuregelung für Schulversuche: „Dem Wildwuchs an Schulversuchen wird mit diesem Beschluss ein Ende gesetzt. Aus meiner Sicht ist es äußerst problematisch, wenn Schülerinnen und Schüler und deren Bildungszukunft zu „Versuchskaninchen“ werden. Hier wurde nun ein klarer Schlussstrich gezogen!“


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