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Bundesregierung setzt bei der Steuerreform die richtigen Prioritäten

Die von der Bundesregierung in ihrer Klausur skizzierte Steuerreform wird vom Finanzsprecher der Vorarlberger Volkspartei, Albert Hofer ausdrücklich begrüßt: „Die Priorisierung der Maßnahmen - nämlich zuerst die unteren Einkommen bei der Sozialversicherung zu entlasten - halte ich für richtig, weil damit das Thema Einkommensgerechtigkeit von der Bundesregierung aktiv angegangen wird". Vor allem die Entlastung des Faktors „Arbeit“ ist für Hofer von entscheidender Bedeutung: „Mir ist es wichtig, dass den Menschen unter dem Strich deutlich mehr von ihrem Einkommen in der eigenen Geldtasche bleibt. Insgesamt brauchen wir weniger staatliche Verteilung und mehr Netto vom Brutto!“. Finanzsprecher Hofer wünscht sich daher eine Umschichtung von Sozialbeiträgen und weiteren lohnsummenbasierten Abgaben zu den allgemeinen Steuern.

Finanzierung muss gesichert sein

Nachvollziehen kann Hofer die Vorgehensweise der Bundesregierung, die Steuerreform in Etappen durchzuführen: „Die Finanzierung der Entlastung muss sichergestellt sein, denn eine Reform auf Pump wäre grob fahrlässig. Wichtig wäre jedoch, dass am Ende dieses Prozesses die Abschaffung der kalten Progression steht. Denn nur so ist sichergestellt, dass die Entlastung der Steuerzahler nachhaltig wirkt und abgesichert ist“, so Hofer abschließend.


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