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Kickl eröffnet für die FPÖ den Wahlkampf in Vorarlberg

Parteipolitische Farbenspiele des Innenministers sind leicht zu durchschauen

„Es ist eigentlich erfreulich, dass sich der Innenminister für die Sicherheitssituation in Vorarlberg vor Ort interessiert. Das Sicherheitsniveau in unserem Land ist seit langer Zeit auf einem sehr hohen Niveau. Das liegt vor allem an der hervorragenden Arbeit der heimischen Sicherheitsbehörden, wie etwa die höchste Aufklärungsquote aller Bundesländer verdeutlicht“, betont VP-Klubobmann Roland Frühstück angesichts des Vorarlbergbesuches von Herbert Kickl.


Allerdings haben die vom Innenminister getätigten Aussagen vorrangig parteipolitische Motive: „Herbert Kickl sieht sich offensichtlich immer noch als Generalsekretär der Bundes-FPÖ, auch wenn auf seiner Visitenkarte mittlerweile etwas anderes steht. In dieser „inoffiziellen“ Funktion hat er den Wahlkampf der Vorarlberger Freiheitlichen eröffnet. Offenkundig will die FPÖ-Vorarlberg der Vorarlberger Bevölkerung einen monatelangen Wahlkampf zumuten!“

Die „kicklschen“ Farbenspiele machen laut Frühstück einmal mehr deutlich, dass die FPÖ-Vorarlberg ein verlängerter Arm der Wiener Bundespartei ist. „Die Vorarlberger Volkspartei ist loyal zur Bundes-ÖVP. Als eigenständige Landespartei sind wir aber stolz darauf, auch eigene Positionen im Interesse des Landes zu entwickeln. Davon hat in der Vergangenheit die Vorarlberger Bevölkerung des Öfteren profitiert. Das wird auch in Zukunft so bleiben!“ stellt Frühstück fest.


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