Im heutigen Kultur- und Bildungsausschuss diskutierten die Abgeordneten den Vorschlag der FPÖ, das Rückmeldesystem „V-Feedback“ an allen betroffenen Schulen verpflichtend einzuführen. Für VP-Bildungssprecher Julian Fässler ist „V-Feedback“ unbestritten ein wertvolles Instrument zur Schul- und Unterrichtsentwicklung: „Allerdings ist gerade die  Freiwilligkeit der Teilnahme  ein wesentlicher Erfolgsfaktor dieses Projekts. Die Schulen haben damit die Chance, sich bewusst auf den Weg zu machen, um die Qualität des Unterrichts zu verbessern. Diese bewusste Entscheidung eines Schulstandorts ist ein deutlich stärkeres Commitment, als die Verpflichtung von Außen. Dieses in Oberösterreich seit Jahren praktizierte System hat dazu geführt, dass dort mittlerweile 100% aller Schulen dieses Feedbackinstrument für Schüler und Eltern freiwillig einsetzen.“
 
Der Bildungssprecher der Vorarlberger Volkspartei will „V-Feedback“ die Chance bieten, sich noch stärker an Vorarlbergs Schulen zu etablieren: „Immer mehr Schulstandorte sind bereit, dieses Instrument zu verwenden. Diese Entwicklung ist sehr positiv. In zwei bis drei Jahren macht es dann Sinn, die Situation neu zu bewerten.“
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