Bludenzer Volkspartei stellt personelle Weichen für die Zukunft

Simon Tschann als Bürgermeisterkandidat designiert.

Die Parteileitung der Bludenzer Volkspartei hat den Tourismusfachmann Simon Tschann als Bürgermeisterkandidat für die Gemeindewahlen 2020 desiginiert. Die personelle Weichenstellung ist notwendig, da Mandi Katzenmayer bei der nächsten Wahl aus Altersgründen nicht mehr als Bürgermeister kandidieren wird.

Für Mandi Katzenmayer war es besonders wichtig, rechtzeitig eine geordnete Nachfolgeregelung in die Wege zu leiten. Die Bludenzer Volkspartei hat deshalb ein eigenes Kandidatenfindungsteam eingesetzt. Im Namen dieses Teams hat Katzenmayer gestern der Parteileitung der Bludenzer Volkspartei den Rungeliner Simon Tschann als gewünschten Bürgermeisterkandidaten vorgeschlagen. „Simon Tschann ist bestens geeignet, um Bludenz in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Er bringt sowohl die fachlichen als auch persönlichen Voraussetzungen mit, um diese verantwortungsvolle Tätigkeit auszuüben“, ist Katzenmayer überzeugt. Der 26jährige Tschann sei beruflich und privat fest in Bludenz verankert und verkörpere in perfekter Art und Weise den Generationenwechsel in der Bludenzer Volkspartei. „Simon Tschann wird Bludenz gut tun, davon sind wir alle überzeugt“, so der Bürgermeister.

Simon Tschann, derzeit als Assistent der Geschäftsleitung im Hotel Traube in Braz tätig, stellte sich gestern den Parteigremien vor. In klaren Zügen skizzierte er seine Vorstellungen für die Zukunft von Bludenz und konnte damit die Parteileitung überzeugen. Er wurde einstimmig als künftiger Bürgermeisterkandidat der Volkspartei für Bludenz designiert. „Ich freue mich über den großen Vertrauensvorschuss. Ich habe mir diese Entscheidung gut überlegt und sie ganz bewusst getroffen. Denn als überzeugter Bludenzer finde ich es eine spannende Herausforderung, die Zukunft meiner Heimatstadt mit frischem Schwung und meinem jugendlichen Elan und Mut gestalten zu können“, geht Simon Tschann optimistisch an seine Kandidatur im nächsten Jahr heran.

Parteiobmann Peter Ritter informierte dann über den weiteren Fahrplan. Zunächst fokussiere man sich auf die Europa- und die Landtagswahl und werde dann zu gegebenem Zeitpunkt einen Parteitag einberufen, bei dem die offizielle Nominierung von Simon Tschann erfolgen soll. „In Bludenz selber wird sich nichts ändern, denn die aktuelle Regierungsarbeit unter Bürgermeister Katzenmayer und seinem Team geht selbstverständlich für die nächsten 12 Monate geordnet weiter. Und einen überlangen Wahlkampf werden wir den Bludenzerinnen und Bludenzern sicherlich ersparen“, betont Ritter.
 

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