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Tobias Ilg und Norbert Sieber als Bezirksobleute wieder gewählt

Mit den Sitzungen in den Bezirken Bregenzerwald, Dornbirn und Bregenz wurde die Serie der Herbst-Bezirksbauernräte vergangene Woche abgeschlossen. Tobias Ilg (Dornbirn) und Norbert Sieber (Bregenz) wurden dabei als Bezirksobleute wiedergewählt. Im Bregenzerwald standen keine Wahlen an.

Landesobmann LK-Präsident Josef Moosbrugger und Landesrat Christian Gantner dankten den wieder und neu gewählten Funktionären für ihre Bereitschaft sich aktiv im Bauernbund einzubringen und wünschten ihnen für ihre Tätigkeit alles Gute. In Folge informierten die beiden Spitzenrepräsentanten des Vorarlberger Bauern-bundes über aktuelle agrarpolitische Themen aus Land, Bund und Europa und standen den Bezirksbauernräten Rede und Antwort. Die Themenpalette reichte dabei von Kälbertransporten und Schlachthof über Dürre-Maßnahmenpaket und Sozialversicherung bis zum neuen Raumplanungs- und Grundverkehrsgesetz.

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Markus Hartmann neuer Bauernbund-Bezirksobmann

Der neue Bauernbund-Bezirksobmann in Feldkirch heißt Markus Hartmann. Der 41jährige Landtagsabgeordnete aus Dünserberg wurde vom Bezirksbauernrat Feldkirch gestern einstimmig gewählt und folgt damit Walter Rauch nach, der das Amt des Bezirksobmannes in den vergangen 15 Jahren innehatte.

Markus Hartmann bedankte sich bei Walter Rauch für seine Tätigkeit als Bezirksobmann und seinen Einsatz für die bäuerlichen Anliegen in den vergangenen 15 Jahren. Bauernbund-Landesobmann Josef Moosbrugger dankte Walter Rauch ebenfalls für seine langjährigen Verdienste und überreichte ihm dafür die Ehrenurkunde des Vorarlberger Bauernbundes.

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Andrea Schwarzmann neue Bezirksobfrau

Die neue Bauernbund-Bezirksobfrau im Bezirk Bludenz heißt Andrea Schwarzmann. In einer gemeinsamen Sitzung mit dem Bezirk Montafon wurde die 53jährige Bundes- und Landesbäuerin aus Raggal einstimmig zur Nachfolgerin von LAbg. Josef Türtscher gewählt, der das Amt des Bezirksobmannes seit 2003 inne hatte.

Andrea Schwarzmann würdigte die Verdienste von Josef Türtscher als Bezirksobmann, langjähriger Kammerrat und Abgeordneter; insbesondere jene um die Berglandwirtschaft. „Mein Ziel ist es die Arbeit von Josef Türtscher fortzusetzen und gemeinsam mit dem neuen Vorstandsteam im Bezirk neue Akzente für die Bauernbund-Arbeit zu setzen!“ Dem neuen Bezirksvorstand gehören Jürgen Muther (Nüziders), Walter Neuhauser (Dalaas) und Rupert Nigsch (St. Gerold) an. Die ausscheidenden Vorstandsmitglieder Fidel Fritsche (Bürserberg), Ernst Bickel (Blons) und Johannes Gantner (Wald) wurden für ihre langjährigen und verdienstvollen Tätigkeiten auf Orts- und Bezirksebene geehrt.

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Tobias Ilg ist „Landwirt des Jahres"

Der Dornbirner Energie-Bauer Tobias Ilg wurde im Rahmen einer Gala der führenden deutschen Fachmedienmarke agrarheute in der „Nacht der Landwirtschaft“ am 18. Oktober in Berlin von 180 Einreichern zum Landwirt des Jahres 2018 gewählt.

Nicht alles was wirtschaftlich ist, macht Sinn, aber alles was Sinn macht, wird irgendwann wirtschaftlich’, diese Maxime beherzige der Landwirt des Jahres, Tobias Ilg, so die fünfköpfige Jury des CeresAward über den Gesamtsieger. „Er ist stark in seiner Region verortet, schaut aber gerne über den Tellerrand hinaus. Seine Neugierde ist kaum zu stillen; Neues zu wagen ist quasi sein Hobby“, führt die Jury weiter aus. Dabei wisse er sich getragen von seiner Familie und seinen Mitarbeitern.

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Krasser Widerspruch zum Grundverkehrsgesetz

Präsident Josef Moosbrugger: „Hohenemser Grundstücks-Deal steht in krassem Widerspruch zum Grundverkehrsgesetz.“

Wie den Medien zu entnehmen ist, haben die Gemeinden Altach und Hohenems landwirtschaftlichen Grund zum Preis von € 50,-/m² angekauft. Argumentiert wird von den Bürgermeistern mit aktiver Bodenpolitik der Gemeinden.

Wenn man weiß, dass diese Flächen landwirtschaftlich genutzt und gewidmet sind und in der Landesgrünzone liegen, geht diese Argumentation völlig ins Leere.
Es kann ja sein, dass die Gemeinden landwirtschaftlichen Grund für Tauschzwecke brauchen, um an anderer Stelle öffentliche Bauvorhaben realisieren zu können. Dass aber fünffach überhöhte Grundstückspreise bezahlt werden, dafür fehlt jedes Argument. Im Gegenteil, damit gehen die Gemeinden mit schlechtem Beispiel als Preistreiber voraus, während sie andererseits beklagen, dass Wohnen nicht mehr leistbar ist, weil die Grundstückspreise zu hoch sind.

Mit dieser Praxis wird der landwirtschaftliche Grundverkehr total ausgehebelt. Die Preise sind weit jenseits des Ertragswertes. Damit wird der Landwirtschaft der Boden als wichtigstes Kapital für die Lebensmittel- und Futtererzeugung unter den Füßen weggezogen.

„Dass Gemeinden mit diesem schlechten Beispiel vorangehen, dafür habe ich überhaupt kein Verständnis“, so Landwirtschaftskammer-Präsident Josef Moosbrugger.
„Was Hohenems und Altach mit diesem Grundstücks-Deal vormachen, steht in krassem Wiederspruch zu den Zielsetzungen des Vorarlberger Grundverkehrsgesetzes!“ Das sind keine guten Vorzeichen für die bevorstehende Novelle zum Vorarlberger Grundverkehrsgesetz.


Aktuelle News | Bauernbund

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Landesobmann

LK-Präsident 
Josef Moosbrugger

Tel. +43 (0)5574 / 400 401
Mail: josef.moosbrugger@lk-vbg.at 

 

 

 

 

Direktor

Jochen Weber

Tel. +43 (0)5574 / 511 - 311 11
Mail: jochen.weber@volkspartei.at 

Sekretariat

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Tel. +43 (0)5574 / 4907 - 21
Mail: monika.strauss@volkspartei.at  


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