• Landeshauptmann begrüßt die Entscheidung es Bundesparteivorstandes der ÖVP, Hans Jörg Schelling, zum designierten Finanzminister zu machen. „Ich habe den neuen Finanzminister Hans Jörg Schelling als kompetenten und robusten Verhandler kennengelernt.

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  • VP-Landesgeschäftsführer Dietmar Wetz weist die erneuten Anschuldigungen, die Vorarlberger Volkspartei hätte etwas mit dem Diebstahl der SPÖ-Zwerge zutun, entschieden zurück. „Die Vorwürfe werden nicht wahrer, wenn man sie wiederholt“, so Wetz.

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  • "Vorarlberg ist eine Top-Region und wird es auch bleiben", antwortet Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser auf den von FPÖ-Seite vorgebrachten Vorwurf, Vorarlberg werde von der Landesregierung nur verwaltet, nicht gestaltet. "Dass ein baldiger Abstieg Vorarlbergs in den Raum gestellt wird, ist eine unangebrachte und unnötige Schlechtrederei unseres Wirtschaftsstandortes.

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  • Nach aktuellem Wissensstand werden in den kommenden vier bis fünf Jahren ca. 200 Millionen Euro von den Gemeinden in den Bau bzw. die Sanierung von Pflichtschulen investiert. Das Land Vorarlberg wird dadurch jährlich voraussichtlich rund 3,6 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen", informiert Landeshauptmann Markus Wallner.

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Mehr Farbe ist zu wenig

Schlagworte wie „mehr Farbe braucht das Land“, wie von Neos-Bundesparteichef Matthias Strolz gefordert, ersetzen für VP-Klubobmann Roland Frühstück keine politischen Inhalte.

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Familien haben bei der Armutsprävention Priorität

„Die Erhöhung des Familienzuschusses des Landes und die Erweiterung der Einkommensgrenzen haben dazu geführt, dass über 100 Familien zusätzlich unterstützt werden können. Speziell Alleinerzieherinnen und Mehrkindfamilien profitieren von dieser Reform. Insgesamt haben im vergangenen Jahr 1330 Familien den Zuschuss erhalten“.

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„Volkspartei weist SPÖ-Vorwürfe entschieden zurück!"

„Die Vorwürfe der SPÖ, wir hätten ihre Zwerge entwendet, sind völlig absurd und werden von mir entschieden zurückgewiesen“, so Volkspartei-Landesgeschäftsführer Dietmar Wetz.

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