• „Der nun von freiheitlichen Klubobmann losgetretene Aktionismus ist eine unverantwortliche Panikmache, die der Vorarlberger Sport nicht verdient hat und der den Fakten nicht standhält,“ kritisiert Frühstück Dieter Egger.

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  • „Auf Grund der schwachen Konjunktur gelingt es uns derzeit nicht, Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt in Einklang zu bringen. Die Folge ist trotz steigender Beschäftigungszahlen eine höhere Arbeitslosigkeit, weil vor allem schlecht qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Unternehmen immer weniger nachgefragt werden.“

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  • "Vorarlberg ist nach wie vor bestrebt, seine Asylquote bis Ende Jänner 2015 zu erfüllen", betonte Landeshauptmann Markus Wallner.

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  • „Der eingeschlagene Kurs in der Kulturpolitik des Landes, die gesamte kulturelle Bandbreite im Land in ihrer Buntheit und Vielfalt bestmöglich zu unterstützen, wird durch den aktuellen Bericht des Landesrechnungshofes bestätigt."

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  • Die Länderkammer im Parlament hat die Vereinbarung zur Finanzierung von Bildungsmaßnahmen im Bereich Basisbildung und zur Nachholung von Pflichtschulabschlüssen zwischen Bund und Ländern beschlossen.

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Landesvor-
anschlag 2015 wiederum ohne neue Schulden

Im heutigen Finanzausschuss wurde mit den Stimmen der Vorarlberger Volkspartei und der Grünen der Landesvoranschlag 2015 verabschiedet. Das Budget umfasst ein Volumen von fast 1,7 Milliarden. Davon fließen über 400 Millionen Euro als Investitionen direkt zurück in die Vorarlberger Wirtschaft

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Die wirtschaftliche Dynamik verstärken!

„Wirtschaftliche Stagnation ist ein gefährliches Gift für den Arbeitsmarkt. Daher brauchen wir definitiv mehr wirtschaftliche Dynamik. Es ist deshalb richtig, dass der Landesvoranschlag für das Jahr 2015 eine Investitionsquote von 24 Prozent vorsieht. Das sind über 400 Millionen Euro, die direkt in die Vorarlberger Wirtschaft fließen.“

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Welchen Weg gehen die Schulen in Vorarlberg?

„Die hohe Beteiligung an der Befragung – insgesamt haben über 19.700 Lehrpersonen, Eltern, Schülerinnen und Schüler teilgenommen – zeigt das hohe Interesse am Schulsystem. Das ist auch ein Auftrag an die Politik mit den gewonnen Erkenntnissen sorgsam umzugehen“

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Befragung zur Schule der 10- bis 14-Jährigen

Über 19.700 Lehrpersonen, Eltern und Schülerinnen und Schüler haben im vergangenen Schuljahr im Rahmen des Forschungsprojekts "Schule der 10- bis 14-Jährigen in Vorarlberg" an einer umfassenden Befragung teilgenommen. Die Ergebnisse im Kern: Bei Schülerinnen, Schülern und Eltern herrscht eine hohe Zufriedenheit mit der eigenen Schule bzw. der Schule des Kindes.

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Die NEOS machen es sich zu einfach

„Es ist einfach, unseren Landesrat und unseren Nationalrat für die Einkommensentwicklung der Bauern exemplarisch verantwortlich zu machen, nur es entspricht nicht der Realität, kritisiert VP-Landwirtschaftssprecher Josef Türtscher die Aussagen der NEOS-Abgeordneten Martina Pointner.

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