• "Vorarlberg ist eine Top-Region und wird es auch bleiben", antwortet Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser auf den von FPÖ-Seite vorgebrachten Vorwurf, Vorarlberg werde von der Landesregierung nur verwaltet, nicht gestaltet. "Dass ein baldiger Abstieg Vorarlbergs in den Raum gestellt wird, ist eine unangebrachte und unnötige Schlechtrederei unseres Wirtschaftsstandortes.

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  • „Die Erhöhung des Familienzuschusses des Landes und die Erweiterung der Einkommensgrenzen haben dazu geführt, dass über 100 Familien zusätzlich unterstützt werden können. Speziell Alleinerzieherinnen und Mehrkindfamilien profitieren von dieser Reform. Insgesamt haben im vergangenen Jahr 1330 Familien den Zuschuss erhalten“.

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  • Nach aktuellem Wissensstand werden in den kommenden vier bis fünf Jahren ca. 200 Millionen Euro von den Gemeinden in den Bau bzw. die Sanierung von Pflichtschulen investiert. Das Land Vorarlberg wird dadurch jährlich voraussichtlich rund 3,6 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen", informiert Landeshauptmann Markus Wallner.

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  • „Die Vorwürfe der SPÖ, wir hätten ihre Zwerge entwendet, sind völlig absurd und werden von mir entschieden zurückgewiesen“, so Volkspartei-Landesgeschäftsführer Dietmar Wetz.

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Mehr Farbe ist zu wenig

Schlagworte wie „mehr Farbe braucht das Land“, wie von Neos-Bundesparteichef Matthias Strolz gefordert, ersetzen für VP-Klubobmann Roland Frühstück keine politischen Inhalte.

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Themen, die bewegen

Landeshauptmann Markus Wallner und Landesgeschäftsführer Dietmar Wetz zogen heute im Rössle Park in Feldkirch eine Zwischenbilanz der Vor allem. Vorarlberg. Tour und präsentierten anschließend die erste Plakatwelle der Vorarlberger Volkspartei.

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Weitere Investitionen in die Wasser-
versorgung

"Das Land muss über seinen wichtigsten Bodenschatz auch in Zukunft selbst verfügen können, um sicherzustellen, dass der Wasserreichtum Vorarlbergs auch den kommenden Generationen zugute kommt."

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