SPÖ: Alle fünf Jahre grüßt das Murmeltier

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Das heute präsentierte SPÖ-Wahlprogramm in Sachen Wohnen ist für VP-Wohnbausprecher Albert Hofer eine Aneinanderreihung „kommunistischer“ Rezepte aus den vergangenen fünf Jahren und bedeutet lediglich, dass die Allgemeinheit und somit der Steuerzahler noch mehr Mittel zur Abstützung der Wohnkosten aufbringen muss. „Allein das Land Vorarlberg investiert jährlich rund 150 Millionen Euro in den Bereich Wohnen. Den Herrn Staudinger und Ritsch ist das offenkundig immer noch zu wenig!“

Eigentum stärken

Hofer stellt den SPÖ-Forderungen einmal mehr die Zielsetzung entgegen, Wohneigentum im Land zu stärken. „91 Prozent der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger wollen Eigentümer ihrer Wohnung sein! Unser Motto lautet daher nach wie vor: So viel Eigentum wie möglich und so viel Mietwohnungen wie nötig!“ Aus Sicht von Wohnbausprecher Hofer ist Wohneigentum nach wie vor der beste Mieterschutz: „Wir wollen daher keine Abhängigkeit der Mieter, sondern die Unabhängigkeit der Eigentümer. Die ewigen Vergleiche der Sozialdemokratie mit der Bundeshauptstadt Wien wirken in Vorarlberg daher eher wie eine gefährliche Drohung!“


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