Vorarlberg setzt auf Fortschritt und einen eigenständigen Weg, der von Zuversicht, Mut und Kompetenz geprägt ist. In herausfordernden Zeiten übernimmt das Land Verantwortung, um die Lebens- und Arbeitswelt von morgen aktiv zu gestalten.

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Marke Vorarlberg: „Die Idee bleibt, das Logo geht“

Veröffentlichunsdatum
30 September, 2026
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In Reaktion auf den Prüfbericht des Landes-Rechnungshofes zur Marke Vorarlberg stellt VP-Klubobfrau Veronika Marte klar: „An der Idee, Vorarlberg zum chancenreichsten Lebensraum für Kinder zu machen, halten wir fest. Denn es besteht nach wie vor ein breiter Konsens darüber, dass dieses Ziel für unser Land wichtig ist. Die Chancenprojekte sind ein Erfolgsmodell.“ Gleichzeitig brauche es vor allem eine klare Konsequenz: „Wir müssen uns eingestehen, dass die Marke als Marketinginstrument nicht den Erfolg erzielt hat, den wir uns erhofft haben. Die Marke selbst hat in ihrer bestehenden Form daher keine Zukunft.“

Die Projekte haben sich bewährt

„Für mich ist entscheidend, was bei den Kindern und Familien ankommt“, betont Marte mit Blick auf die konkreten Projekte, die mit der Marke verbunden sind. „Initiativen wie Kinder.Essen.Körig und die Lerncafés der Caritas eröffnen Kindern Chancen und konkrete Perspektiven. Sie haben unser Land kinderfreundlicher gemacht und damit die Idee hinter der Marke mit Leben erfüllt. Die Orientierung an konkreten Zielen und überprüfbaren Ergebnissen ist für mich eine der wichtigsten Lehren aus dem Rechnungshofbericht. Darin sehe ich auch den Auftrag an die Landesregierung, diese Arbeit mit großem Engagement fortzusetzen.“

Der Rechnungshofbericht kommt für Klubobfrau Veronika Marte zum richtigen Zeitpunkt: „Wir haben nun eine fachlich fundierte Analyse des Prozesses und klare Empfehlungen. Aufgabe der Politik ist es, daraus die richtigen Entscheidungen abzuleiten. Für mich ist die Konsequenz klar: Die Idee bleibt, die Marke in ihrer bisherigen Form geht.“

Vorarlberg geht vor.