Vorarlberg setzt auf Fortschritt und einen eigenständigen Weg, der von Zuversicht, Mut und Kompetenz geprägt ist. In herausfordernden Zeiten übernimmt das Land Verantwortung, um die Lebens- und Arbeitswelt von morgen aktiv zu gestalten.

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Ausschussrückblick: Aktualisierte Sportstrategie wurde präsentiert

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milorad
Veröffentlichunsdatum
7 April, 2026
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Im gestrigen Sportausschuss präsentierte Landesrätin Martina Rüscher die Eckpunkte der neuen Sportstrategie. Dabei wird die gesamte Bandbreite – von der Bewegungskultur über den Breiten- bis hin zum Spitzensport – in den Fokus gerückt. „Eine moderne Sportstrategie hat viele gesellschaftliche Anknüpfungspunkte: von der Schule über die Vereine bis hin zur Volksgesundheit und einem selbstbestimmten Leben im Alter. Insofern diskutieren wir im Ausschuss über weit mehr als nur über die Erfolge unserer Spitzensportler, etwa bei den aktuellen Olympischen Spielen“, spannt VP-Klubobfrau Veronika Marte den inhaltlichen Bogen.
Aus ihrer Sicht ist es wichtig, dass sich Vorarlberg künftig noch stärker bewegt und die Menschen die zahlreichen Angebote verstärkt nutzen: „Vor allem unsere jungen Menschen sollten umfassend für sportliche Aktivitäten begeistert werden. Wer in jungen Jahren sportbegeistert ist, bleibt es meist ein Leben lang.“
Mut zu regionalen Lösungen
Im Sozialpolitischen Ausschuss unter der Leitung von VP-LAbg. Heidi Schuster-Burda wurde die Forderung der NEOS nach einheitlichen Mindeststandards für die Kleinkindbetreuung diskutiert. Dieser Forderung kann Klubobfrau Veronika Marte wenig abgewinnen: „Ich bin überzeugt, dass wir als Land in der Lage sind, sinnvolle gesetzliche Regelungen für die Kleinkindbetreuung zu definieren. Im engen Austausch mit den Gemeinden finden wir bessere Lösungen, als es zentral durch den Bund möglich wäre. Insgesamt braucht es mehr Mut zu regionalen Entscheidungen und weniger Zentralismus, wie ihn die NEOS propagieren.“
Zukunft der Forensischen Ambulanz
Auch die Zukunft der Forensischen Ambulanz am LKH Rankweil war Thema im Ausschuss: „Hier gibt es klare Zuständigkeiten. Das Institut für Sozialdienste (IfS), das die forensische Ambulanz am LKH Rankweil betrieben hat, hat den Vertrag mit dem Bundesministerium für Justiz mit 31. Dezember 2025 gekündigt. Es ist nun Aufgabe des Ministeriums, rasch eine Nachfolgelösung auf den Weg zu bringen. Es kann nicht sein, dass das Land diese Aufgabe übernimmt“, stellt Klubobfrau Marte den Standpunkt ihrer Fraktion klar.

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