Vorarlberg setzt auf Fortschritt und einen eigenständigen Weg, der von Zuversicht, Mut und Kompetenz geprägt ist. In herausfordernden Zeiten übernimmt das Land Verantwortung, um die Lebens- und Arbeitswelt von morgen aktiv zu gestalten.

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Vorarlberg geht vor.

Vorarlberg 2026

Klarheit. Verantwortung. Richtung.

MEHR WIRTSCHAFT. WENIGER HÜRDEN.

Vorarlberg ist ein Wirtschaftsland. Unser Wohlstand entsteht durch Leistung, Innovation und starke Betriebe. Doch der internationale Wettbewerb ist härter geworden - Tempo entscheidet mehr denn je. 2026 setzen wir einen klaren Schwerpunkt auf Wirtschaft und Standort. Ziel ist es, Investitionen zu ermöglichen, Bürokratie abzubauen und Innovation schneller in die Umsetzung zu bringen. Vorarlberg wird nicht warten - Vorarlberg geht voraus.

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EINFACHER WERDEN. SCHNELLER WERDEN.

Zu viele Regeln machen das Leben kompliziert - für Betriebe, Gemeinden, Vereine und die Gesellschaft insgesamt. Das kostet Zeit, Kraft und oft auch Vertrauen. 2026 wird Bürokratie systematisch abgebaut. Nicht als Schlagwort, sondern als spürbare Entlastung im Alltag. Regeln müssen helfen - nicht hindern. Was keinen echten Nutzen hat, fällt weg.

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KLARE REGELN. KLARE PFLICHTEN.

Vorarlberg lebt vom Miteinander. Doch Integration entscheidet heute mehr denn je darüber, ob dieser Zusammenhalt stark bleibt. Viele Menschen spüren Veränderung im Alltag. Darüber zu reden ist notwendig - zu handeln unsere Pflicht. 2026 gestalten wir Integration klar, fair und konsequent. Regeln gelten für alle. Sprache, Arbeit und Respekt sind der Schlüssel. Der Vorarlberg Kodex wird überprüft und weiterentwickelt, damit er der Realität entspricht und wirkt.

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Entschlossen.

Verantwortung.

Vorsprung.

Chancenreich.

Wirtschaftskraft.

📍 Sprechstunde mit Landesrätin Martina Rüscher in Bezau - Zeit für den direkten Austausch mit den Menschen im Bregenzerwald. 

Ob persönliche Anliegen, Fragen oder konkrete Themen aus der Region – vorbeikommen, ins Gespräch kommen und Anliegen direkt ansprechen. 🤝

📅 Mittwoch, 14. Oktober
🕓 19:00–20:00 Uhr
📍 Marktgemeindeamt Bezau, Sitzungszimmer

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🌲 Uferschutz mit Hausverstand.

Sigi Terzer zeigt an der Nafla, warum es beim Uferschutz praktikable Regeln braucht: Wenn die nachhaltige Waldbewirtschaftung entlang von Bächen zusätzliche naturschutzrechtliche Bewilligungen erfordert, drohen hunderte aufwendige Verfahren – etwa beim Einsatz einer Seilbahn zur Holzbringung.

Die hohe Qualität der Waldbewirtschaftung soll erhalten bleiben. Dafür braucht es einen Uferschutz, der den Schutz unserer Gewässer und die verantwortungsvolle Nutzung unserer Wälder zusammenbringt. 🌿

Wir setzen uns für einfachere Behördenverfahren und weniger Bürokratie ein.

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🕯️ Trauer braucht Raum – und niemand soll davon ausgeschlossen sein.

Im Vorarlberger Landtag spricht Clemens Ender über die Reform des Bestattungsgesetzes. Im Mittelpunkt steht dabei ein wichtiger Gedanke: Jeder Mensch soll die Möglichkeit haben, sich zu erinnern und Abschied zu nehmen.

Denn Trauer betrifft nicht nur die engsten Angehörigen. Es geht auch darum, einen Ort zu haben, an dem man der verstorbenen Person nahe sein, sich erinnern und die eigene Trauer leben kann. Gleichzeitig gibt es bereits heute Möglichkeiten, Teile der Asche mitzunehmen.

👉 Für uns ist klar: Ein modernes Bestattungsrecht muss unterschiedliche Formen des Abschieds ermöglichen – mit Respekt vor den Verstorbenen und Rücksicht auf alle Trauernden.

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📲 Behördenwege einfacher, schneller und serviceorientierter machen.

Im Rahmen einer Dringlichen Anfrage im Vorarlberger Landtag ging es heute um die Frage: Was kann das neue digitale Serviceportal des Landes Vorarlberg – und wie geht es weiter?

VP-Wirtschaftssprecherin Monika Vonier macht klar: Die digitale Transformation ist längst kein abstraktes Zukunftsthema mehr. Auch die öffentliche Verwaltung muss mit dieser Entwicklung Schritt halten. Digitalisierung ist dabei kein Selbstzweck und auch nicht allein die Antwort auf den Bürokratieabbau – aber ein wichtiges Werkzeug, um Prozesse einfacher, effizienter und bürgernäher zu gestalten.

👉 Genau dafür soll das neue digitale Serviceportal sorgen: weniger Aufwand, bessere Services und eine moderne Verwaltung für die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger.

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