Teilzeitkrankenstand: Pilotversuch in Vorarlberg ab 2017

Im gestrigen Sozialpolitischen Ausschuss wurde der Abänderungsantrag von ÖVP und Grünen zum „Teilzeitkrankenstand“ mit großer Mehrheit angenommen. „Mit diesem Beschluss tragen wir einem weit verbreiteten Wunsch aus der Vorarlberger Arbeitswelt Rechnung. Besonders freut uns, dass wir dadurch in Vorarlberg bereits ab dem kommenden Jahr einen Pilotversuch starten können, an dem sich Betriebe freiwillig beteiligen können“, so VP-Gesundheitssprecherin Martina Rüscher. „Im Unterschied zur FPÖ, die sich in ihrem Antrag darauf beschränkt, Forderungen an die Bundesregierung zu formulieren, wollen wir auch in Vorarlberg umgehend aktiv werden“. Mit dem vorgeschlagenen Pilotmodell soll in Vorarlberg ein erster, wichtiger Schritt in Richtung Umsetzung gesetzt und wichtige Erfahrungswerte gesammelt werden.

Wer diese Vorgaben nicht anerkennt, ist als Lehrperson nicht tragbar

"Lehrpersonen müssen sich an heimische Werte und Gebräuche halten"

Der Landesschulrat ist im Zusammenhang mit dem Religionsunterricht eines Islamlehrers mit Beschwerden von Direktoren und Lehrpersonen konfrontiert. "Lehrerinnen und Lehrer, die an österreichischen Schulen unterrichten, sind selbstverständlich verpflichtet, den Lehrplan ordnungsgemäß und kompetent einzuhalten und landesspezifische Werte, Sitten und Gebräuche zu berücksichtigen.

Alberschwende arbeitet intensiv an den Empfehlungen des Landesrechnungshofes

„Bürgermeisterin Angelika Schwarzmann hat im heutigen Kontrollausschuss bestens erläutert, wie die Gemeinde Alberschwende die vom Landesrechnungshof vorgeschlagen Verbesserungsvorschläge prüft und – wo möglich –  auch umsetzt bzw. umsetzen wird. Das gilt vor allem für den Abbau von Fremdwährungskrediten und einem verbesserten Management der gemeindeeigenen Gesellschaften“, berichtet VP-LAbg. Christian Gantner.