Die Pflege wird zukunftssicher

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Vorarlberger Volkspartei unterstützt das Pflegekonzept von Sebastian Kurz

„Es freut mich, dass Sebastian Kurz bereit ist, den Herausforderungen in der Pflege aktiv zu begegnen. Das heute präsentierte Konzept umfasst alle wesentlichen Stellschrauben im „System Pflege“ und gibt verbindliche Antworten auf die Frage: Wie machen wir die Pflege zukunftssicher?“, loben die VP-Landtagsabgeordneten Martina Rüscher und Werner Huber die Pläne der Bundespartei.

Das Thema Pflege betrifft uns alle

Huber erinnert daran, dass derzeit rund 461.000 Menschen in Österreich Pflegegeld beziehen und etwa 950.000 Personen an der Pflege im Familienkreis beteiligt sind: „Damit sind heute bereits rund 1,4 Millionen Menschen in Österreich vom Thema „Pflege und Betreuung“ direkt betroffen“. Diesen Menschen die Unterstützung zu geben, die sie brauchen, ist für Huber eine große Aufgabe für unsere Gesellschaft.
Auch finanziell werden in der Pflege beachtliche Beträge bewegt. Bereits heute werden 2,6 Mrd. Euro Pflegegeld ausbezahlt (Stand 2018) und eine Vielzahl an weiteren Geld- und Sachleistungen seitens der Republik zur Verfügung gestellt, um Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zu unterstützen. „Der Vorschlag von Bundesparteiobmann Sebastian Kurz, die Pflege künftig über eine Versicherung aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mitzufinanzieren ist konsequent und richtig. Nur so kann garantiert werden, dass die finanzielle Basis für eine Finanzierung der Pflege - unabhängig von der aktuellen Budgetsituation des Bundes - gegeben ist“, betont Landtagsvizepräsidentin Martina Rüscher.

Pflegelehre wird von der Bundes-ÖVP unterstützt

Erfreulich ist für Rüscher weiters, dass die Bundespartei in ihrem Konzept eine langjährige Forderung der Vorarlberger Volkspartei berücksichtigt hat: „Wir halten die Pflegelehre für einen wichtigen Baustein in den Bemühungen, mehr junge Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern. Vor dem Hintergrund einer immer größeren Nachfrage nach Pflegefachkräften ist es eine gute Entscheidung, dass auch die Bundespartei nun diese Ausbildungsschiene vollinhaltlich unterstützt. Wir können in Zukunft jede pflegende Hand brauchen. Insofern müssen wir alles tun, damit Pflegeberufe noch attraktiver werden“, so die Landtagsvizepräsidentin abschließend.

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