Christine Schwarz-Fuchs wird in den Bundesrat entsandt

Die wirtschaftserfahrene Dornbirnerin und IV-Vizepräsidentin rückt für Magnus Brunner nach, der als Staatssekretär in der neuen Bundesregierung angelobt wurde.

Die Dornbirner Unternehmerin Christine Schwarz-Fuchs wird als neue Vorarlberger Mandatarin in den österreichischen Bundesrat entsandt. Nachdem der Höchster Magnus Brunner, bisher Vizepräsident des Bundesrats, am 7. Jänner als Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Energie und Infrastruktur angelobt wurde, rückt Schwarz-Fuchs gemäß Reihung in den Bundesrat nach. „Ich bedanke mich für das große Vertrauen und freue mich sehr auf diese interessante und verantwortungsvolle Aufgabe, zusammen mit Heike Eder Vorarlberg in der Länderkammer zu vertreten“, so die designierte Abgeordnete zu ihrer Entsendung. „Meinem Vorgänger Magnus Brunner, der heute als Staatssekretär angelobt wurde, wünsche ich alles erdenklich Gute für seine neue Tätigkeit.“

„Mit Christine Schwarz-Fuchs darf sich Vorarlberg über eine sehr wirtschaftserfahrene Bundesrätin freuen, die sich in vielen Bereichen mit ihrer Expertise einbringen wird“, freut sich auch Landeshauptmann Markus Wallner über die Entsendung der Dornbirnerin. „Sei es als Unternehmerin, IV-Vizepräsidentin oder bei Ihrer Tätigkeit im Wirtschaftsbund: Christine Schwarz-Fuchs hat sich stets durch einen scharfen Blick auf die wirtschaftlichen, arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Entwicklungen in Vorarlberg, Österreich und seinen Nachbarländern ausgezeichnet. Besonders hervorzuheben ist ihr großes Engagement für die Synergien von Wirtschaft und Ökologie, wofür ihr Unternehmen auch schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Für ihre neue Rolle im Bundesrat ist sie hervorragend geeignet und ich wünsche ihr auf diesem Wege alles Gute für ihre neuen Aufgaben.“

Christine Schwarz-Fuchs ist Mutter von zwei Kindern und unter anderem in dritter Generation Geschäftsführerin der familiengeführten Buchdruckerei Lustenau, IV-Vizepräsidentin (erste Frau im Präsidium) und Vorstandsmitglied im Vorarlberger Wirtschaftsbund. Die Angelobung der Dornbirnerin ist für die Bundesratssitzung am 13. Februar anberaumt.

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