Langjährige JVP-Forderungen im türkis-grünen Regierungsprogramm

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JVP Vorarlberg-Obmann und Landtagsabgeordneter Raphael Wichtl ist erfreut, dass im neuen Programm der Bundesregierung einige wichtige Punkte enthalten sind, die von den Jungen in der Volkspartei bereits seit vielen Jahren gefordert werden.

Das Programm der neuen Bundesregierung unter Bundeskanzler Sebastian Kurz wartet mit einigen erfreulichen Maßnahmen auf, die bereits seit Langem auf der Agenda der JVP stehen. Der Vorarlberger JVP-Obmann Raphael Wichtl freut sich sehr, dass viele Dinge nun in Umsetzung kommen sollen, die insbesondere den jungen Österreicherinnen und Österreichern zugute kommen werden: „Zu meinen persönlichen Highlights gehören die Pläne in den Bereichen Klimaschutz, Bildung und Beruf. Ein österreichweites Öffi-Ticket für alle Studenten unter 26 bringt finanzielle Entlastung und Klimaschutz zugleich. Hinzu kommt das Bestreben, bis 2030 auf 100% regenerative Energien umzusteigen. Im Bildungsbereich sollen die konsequente Überarbeitung der Lehrpläne hinsichtlich digitaler, medialer und wirtschaftlicher Kompetenzen, die Einführung des Pflichtfaches ,Staatskunde & politische Bildung’ ab der 5. Schulstufe, die Attraktivierung der Möglichkeit, die Lehre im zweiten Bildungsweg zu absolvieren und auch der Ausbau der Digitalisierung an Hochschulen umgesetzt werden“, so Wichtl.

Erleichterter Einstiegs ins Berufs- und Familienleben

Auch was das Arbeitsleben angeht, werden laut JVP-Obmann Wichtl wichtige Akzente gesetzt, die bei der VP Jugendorganisation schon seit geraumer Zeit im Programm stehen: „Insbesondere der angestrebte Bürokratieabbau wird vielen den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Außerdem kommt nun endlich das Bestreben zur Umsetzung, das Gehaltsniveau durch erhöhte Einstiegsgehälter und eine flachere Lohnkurve an die Bedürfnisse junger Menschen anzupassen. Hier wird sich auch die Senkung des Wahlalters bei Betriebsratswahlen auf 16 Jahre positiv auswirken und zu mehr innerbetrieblichem Austausch führen“, ist der Bregenzer überzeugt. „Eine weitere Maßnahme, die den Übergang von der Ausbildung ins Berufsleben erleichtern soll und von der JVP schon lange gefordert wird, ist die gesetzliche Verankerung von Kaufoptionen im sozialen Wohnbau. Besonders junge Familien werden davon profitieren, da sie damit flexibler in die Zukunft planen und so den Traum vom Eigenheim leichter verfolgen können“, lobt Raphael Wichtl das Regierungsprogramm von Bundeskanzler Sebastian Kurz und seiner türkis-grünen Koalition.

Foto: (c) Mauche Daniel

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