Bundesregierung setzt mit Wintersportwoche eine nachhaltige Initiative

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Wintersportschwerpunkt soll wieder für mehr Skinachwuchs sorgen

Die Ankündigung der neuen Bundesregierung, Sporttage bereits in der Volksschule anbieten zu wollen, wird von VP-Tourismussprecherin Monika Vonier sowie VP-Bildungssprecherin ausdrücklich begrüßt: „Viele Kinder leiden bereits im Volksschulalter unter akutem Bewegungsmangel. Umso wichtiger ist es, dass sie in der Schule die Möglichkeit erhalten, die klassischen Wintersportarten auszuprobieren.“ Vonier verweist auf seit Jahren rückläufige Zahlen beim Ski-/Snowboardnachwuchs mit unmittelbaren Folgen für die Gesundheit, aber auch für die Wintersportvereine und den Tourismus. „Wir haben in Vorarlberg einzigartige Möglichkeiten oft direkt vor der Haustüre im Winter aktiv zu sein. Ich sehe es deshalb als eine gesellschaftspolitische Notwendigkeit an jungen Menschen Wintersport zu ermöglichen.“

Die Bildungssprecherin der Vorarlberger Volkspartei vereist auf zahlreichende Aktivitäten der Seilbahn- und Tourismusbranche in enger Kooperation mit Schulstandorten in ganz Vorarlberg, die bereits jetzt bestehen: Schulskiaktivitäten, Familienskitag, stark ermäßigte oder kostenlose Tickets für Kindergarten- und Schulkinder.

Die Ankündigung der neuen Bundesregierung ist für Vonier eine zusätzliche Aktion, die Kindern das Erlernen eines Wintersports deutlich erleichtern und deshalb eine nahhaltige Wirkung entfalten könnte. „Die Wiedereinführung je einer fixen Wintersportwoche je Sekundarstufe ist ein wichtiger Schritt und war auch ein langjährig formulierter Wunsch des Vorarlberger Tourismus. Es ist auch die Chance für viele Vorarlbergerinnen und Vorarlberger das hervorragende touristische Angebot in unserem Land besser kennen zu lernen und damit ein Verständnis für die Bedürfnisse diese volkswirtschaftlich bedeutsame Branche zu entwickeln.“

Landtags-Vizepräsidentin Vonier ist überzeugt, dass die Vorarlberger Tourismuswirtschaft entsprechend attraktive Angebote entwickeln wird, die nicht nur die Liftkarte, sondern auch Gastronomie, Verleih, Skischulen und Mobilität umfassen, die finanziell leistbar sind und somit die Kinder nachhaltig für Wintersport begeistern.

Monika Vonier und Veronika Marte verweisen in diesem Zusammenhang auf die bereits bestehenden Schulskitage, die unter dem Titel „#SCHIFAHRA“ weiterentwickelt worden sind. Seit über zwanzig Jahren nehmen jährlich rund 250 Vorarlberger Schulklassen mit über 5.000 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren an der Aktion teil. „Mit der Saison 2019/20 dürfen sich die Schüler über zusätzliche Angebote freuen. Für eine Pauschale von sieben Euro können sie eine komplette Leihausrüstung für den Schulskitag in Anspruch nehmen. Darüber hinaus erhalten alle Kinder für ebenfalls sieben Euro ein exklusives #SCHIFAHRA-Mittagsmenü. Auch kostenlose Tagespässe sowie professioneller Ski- und/oder Snowboardunterricht für Anfänger sind Teil des umfangreichen Leistungspaketes“, berichten Vonier und Marte abschließend.


Foto: ©yanlev - stock.adobe.com

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