Bürgermeisterin Evi Mair präsentiert Team der „Harder Volkspartei und Parteifreie“: „In Hard gemeinsam nach vorne blicken.“

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Bürgermeisterin Evi Mair stellte am Sonntag im Pfarrsaal ihr Team „Harder Volkspartei und Parteifreie“ für die Gemeindevertretungswahl im März vor. Eher ungewöhnlich waren Termin und Art der Präsentation am Sonntagnachmittag bei Kaffee und Kuchen. „Wir wollten bewusst eine lockere Atmosphäre, bei der Familie und Kinder dabei sein können“, unterstreicht die Bürgermeisterin ihren unkomplizierten, persönlichen Zugang zur Politik. Und der übervolle Pfarrsaal mit mehr als 250 Besuchern bestätigt ihren Weg.

Das Team Mair ist eine ausgewogene Mischung von bewährten Mandataren und neuen Kandidatinnen und Kandidaten, die Mair bewusst in ihre Mannschaft holte. „Uns geht es um Hard, wir sind daher offen für alle, denen unsere Heimatgemeinde am Herzen liegt“, weist die Teamchefin auf die insgesamt 25 Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger hin.

Auf Platz zwei unterstützt Vizebürgermeister Franz Bereuter die Listenchefin, dahinter verjüngen die 37jährige Nadine Haeusler-Aman und der 26jährige Rene Bickel das Team, auf Platz fünf kandidiert Andrea Romagna-Mießgang. Ein Durchschnittsalter von 45 Jahren, die älteste Kandidatin ist 79 Jahre und der jüngste 18, die vielfältige berufliche Herkunft sowie die Verteilung der Kandidatinnen und Kandidaten über alle Ortsteile stellen einen guten Querschnitt der Harder Bevölkerung dar.

„Wir richten den Blick nach vorne“, gibt die Bürgermeisterin die Marschrichtung vor. Sie stehe für ein respektvolles Miteinander, für eine ernsthafte Auseinandersetzung in der Sache, aber immer in einer menschlichen, fairen Art und Weise. „Ich werde wie bisher das persönliche Gespräch mit den Harderinnen und Hardern führen. Denn ich bin überzeugt, es gibt für alles eine akzeptable Lösung, wenn man offen und aufrichtig aufeinander zugeht und sich zusammenredet“, will Evi Mair die positiven Kräfte in Hard aktivieren. Und sie lädt auch alle politischen Mitbewerber ein, einen fairen und zukunftsorientierten Wettbewerb um die Wählerstimmen zu führen.

Foto: (c) MEDIArt


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