LR Rüscher: „Übergang in das neue System wird umfassend unterstützt“
Nach der außerordentlichen Vorstandssitzung am 31. Juli gibt es eine klare Perspektive für die Betreuungspool Vorarlberg gGmbH: Die beiden Gesellschafter – die ARGE Mobile Hilfsdienste und der Landesverband Hauskrankenpflege – haben sich auf eine Fortführung des Unternehmens verständigt. Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher bewertet diesen Schritt positiv und kündigt ein gemeinsames Vorgehen im Sinne der KlientInnen an: „Wir begrüßen die Fortführung des Betreuungspools ausdrücklich. Das Land Vorarlberg wird gemeinsam mit den Gesellschaftern einen reibungslosen Übergang in das neue System unterstützen – insbesondere im Hinblick auf Betroffene und Mitarbeitende.“
Die konstruktiven Gespräche der letzten Wochen zwischen den Gesellschaftern und dem Land waren ein wichtiger Schritt, um eine nachhaltige Lösung für die 24-Stunden-Betreuung in Vorarlberg zu sichern. Aktuell zeichnen sich somit nachhaltige Lösungen für die Absicherung der 24-Stunden-Betreuung in Vorarlberg ab. „Die nächsten Schritte werden in enger Abstimmung mit allen Beteiligten gesetzt“, hält Landesrätin Rüscher fest. Es gelte jedenfalls, die Qualität der Betreuung weiter sicherzustellen.
