Maskenpflicht in Supermärkten, Banken und Postfilialen ist zumutbar und dient der Prävention

Kritik von NEOS und FPÖ ist bedauerlich und nicht hilfreich

VP-Klubobmann Roland Frühstück weist die Kritik von FPÖ und NEOS an der Wiedereinführung der Maskenpflicht in Supermärkten, Banken und Postfilialen zurück. „Es ist nachvollziehbar, dass sich die Freude über die Maskenpflicht allgemein in Grenzen hält; sie ist aber weder sinnlos noch schikanös wie von FPÖ bzw. NEOS behauptet.“ Frühstück betont, dass die Bundesregierung die Maskenpflicht ja nicht aus Jux und Tollerei einführt, sondern als Präventionsmaßnahme, die verhindern soll, dass strengere Maßnahmen nötig werden. Die Ärztekammer sehe das genauso. „Ob das Drehen an dieser Schraube jetzt zu stark war, wird sich wohl nie eindeutig belegen lassen; wenn es zu wenig war, werden im Nachhinein wieder alle klüger sein.“

Für Frühstück ist es jedenfalls zumutbar, dass in Supermärkten, Banken und Postfilialen, also an Orten, die jeder Mensch in regelmäßigen Abständen aufsuchen muss, Maske getragen werden muss. „Aus meiner Sicht ist die Bundesregierung durchaus differenziert vorgegangen: die Maskenpflicht war ja schon viel weitgehender und die zusätzlichen Grenzkontrollen und die Schutzmaßnahmen in Kirchen und Religionsgemeinschaften mit Bezug zu Risikogebieten zeigen das eindrücklich!“

Foto: mauche.at


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