Vorarlberg setzt auf Fortschritt und einen eigenständigen Weg, der von Zuversicht, Mut und Kompetenz geprägt ist. In herausfordernden Zeiten übernimmt das Land Verantwortung, um die Lebens- und Arbeitswelt von morgen aktiv zu gestalten.

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Doppelbudget 2027/28: Aufschwung, Gerechtigkeit und Reformen auf Kurs

Veröffentlichunsdatum
8 Juli, 2026
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Der Nationalrat beschließt diese Woche das Doppelbudget 2027/28. Die klaren Gewinner sind Sicherheit, Bildung, Frauen – mit einem Rekordbudget – sowie die Pflege. Gleichzeitig wird konsequent gespart: Die größten Rückgänge bei den Budgetmitteln gibt es im Klimaschutz sowie bei Kunst und Kultur. Größte Entlastungsmaßnahme des gesamten Budgets ist die Senkung der Lohnnebenkosten mit 2 Milliarden Euro.

„Dieses Budget ist wie ein Spiel bei starkem Gegenwind“, sagt NR Heike Eder, die in ihrer Rede das Budget mit einem Fußballmatch vergleicht. „Wir spielen nicht mehr mit vollem Kader und vollem Konto, aber das Feld ist bespielbar. Die Senkung der Lohnnebenkosten ist unser Spielaufbau von hinten heraus: Sie entlastet die Betriebe spürbar, sichert hunderttausende Arbeitsplätze und schafft neue. Als ehemalige Spitzensportlerin freut mich besonders, dass das Budget auch Bewegung und Vereinsleben im Land absichert – ohne bei Sicherheit, Gesundheit oder Bildung zu kürzen. Man gewinnt nicht immer schön. Aber man gewinnt gemeinsam.“

Auch in Vorarlberg stößt das Doppelbudget auf Zustimmung. „Vorarlberg lebt es seit Jahren vor: Sparen und Investieren sind kein Widerspruch“, so Nadine Peschl, Finanz- und Budgetsprecherin der Vorarlberger Volkspartei im Landtag. „Niedrigere Lohnnebenkosten und das Industriepaket kommen direkt unseren heimischen Betrieben zugute und sichern Arbeitsplätze in der Region.“

Beide Mandatarinnen sind sich einig: Das Doppelbudget 2027/28 verbindet Verantwortung mit Weitblick und macht Stabilität zum entscheidenden Standortfaktor.

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