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LH Wallner: „Die Bergrettung hilft im Ernstfall schnell und professionell“: 77. Landesversammlung der Bergrettung Vorarlberg in Dornbirn

Veröffentlichunsdatum
13 Mai, 2026
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Am Samstag fand im Feuerwehrhaus Dornbirn die 77. Landesversammlung der Bergrettung Vorarlberg statt. Rund 70 Bergretterinnen und Bergretter sowie Ehrengäste kamen zusammen, um das vergangene Vereinsjahr Revue passieren zu lassen und die Leistungen der Organisation zu würdigen. Landeshauptmann Markus Wallner dankte allen Mitgliedern der Bergrettung mit Landesleiter Rupert Pfefferkorn an der Spitze für ihren ehrenamtlichen Einsatz: „Wer in den Bergen unterwegs ist, weiß: Auf die Bergrettung ist Verlass. Das Wissen, dass im Ernstfall schnell und professionell geholfen wird, ist unbezahlbar.“

Die Bergrettung Vorarlberg ist mit über 1.400 aktiven Mitgliedern in 31 Ortsstellen landesweit präsent und sorgt für ein flächendeckendes Sicherheitsnetz – vom Bodensee bis zum Piz Buin. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Bodenrettung der Bergrettung 1.079 Einsätze. Insgesamt leisteten die Mitglieder der Vorarlberger Bergrettung 10.775 Einsatzstunden. „Die Zahlen des letzten Einsatzjahres zeigen, wie notwendig und vielfältig die Hilfe der Bergrettung in Vorarlberg ist. Dieses ehrenamtliche Engagement verdient höchste Anerkennung“, so Wallner.

Neben der Notfallversorgung übernimmt die Bergrettung auch den oft schwierigen Abtransport im Gelände und engagiert sich in der Prävention durch Informationsangebote und Ausbildung. Besonders wertvoll sei die Arbeit im Jugendbereich, betonte der Landeshauptmann: In neun Ortsstellen werden derzeit 54 Jugendliche ausgebildet. Abschließend dankte Wallner dem Team der Ortsstelle Dornbirn um Klaus Drexel für die Organisation der diesjährigen Landesversammlung und gratulierte dem ehemaligen Landesleiter Gebhard Barbisch herzlich zur Wahl zum Präsidenten der International Commission for Alpine Rescue (ICAR).

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