Im Rahmen von „Politik vor Ort“ besuchte die Vorarlberger Volkspartei am Nachmittag des 18. Juni 2026 mehrere wichtige Zukunftsstandorte in Dornbirn. Im Mittelpunkt standen Innovation, Forschung, Ausbildung, Unternehmertum und die Frage, wie Vorarlberg auch in den kommenden Jahren ein starker Wirtschafts- und Technologiestandort bleiben kann.
Den Auftakt bildete der Besuch an der FHV University of Applied Sciences. Im Austausch mit Geschäftsführer Stefan Fritz-Rankl ging es um aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Fachhochschule. Die FHV ist ein zentraler Partner für Ausbildung, Forschung und Innovation in Vorarlberg. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung und stärkt mit praxisnaher Lehre sowie angewandter Forschung den Wirtschaftsstandort nachhaltig.
Ein weiterer Schwerpunkt war der Campus V. Gemeinsam mit Prisma-Vorstand Bernhard Ölz und WISTO-Geschäftsführer Jimmy Heinzl erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblicke in die Entwicklung dieses Innovationsstandortes. Am Campus V entstehen Räume für Unternehmen, Forschung, neue Arbeitsformen und zukunftsorientierte Projekte. Damit wird ein Umfeld geschaffen, in dem Innovation, Unternehmertum und neue Arbeitsplätze wachsen können.
Zum Abschluss stand der Besuch beim MINT-Pop-up auf dem Programm. Mit MINT-Koordinatorin Andrea Huber wurde deutlich, wie wichtig es ist, Kinder und Jugendliche frühzeitig für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Gerade in diesen Bereichen werden die Fachkräfte von morgen gebraucht. Das MINT-Pop-up setzt genau hier an und macht Technik, Naturwissenschaften und Digitalisierung niederschwellig erlebbar.
„Politik vor Ort“ zeigte einmal mehr, wie viele starke Zukunftsimpulse in Vorarlberg gesetzt werden. Ob an der FHV, am Campus V oder beim MINT-Pop-up: Überall wird daran gearbeitet, Talente zu fördern, Innovation zu ermöglichen und die Grundlagen für einen starken Wirtschaftsstandort Vorarlberg weiter auszubauen.