Vorarlberg setzt auf Fortschritt und einen eigenständigen Weg, der von Zuversicht, Mut und Kompetenz geprägt ist. In herausfordernden Zeiten übernimmt das Land Verantwortung, um die Lebens- und Arbeitswelt von morgen aktiv zu gestalten.

Webseite durchsuchen
Kontakt
Adresse Römerstraße 12, 6900 Bregenz
Folgen Sie uns.
Kontakt
Adresse Römerstraße 12, 6900 Bregenz
Folgen Sie uns.

Details

Home > Allgemein > „Gute Lösungen statt grüner...

„Gute Lösungen statt grüner Scheindebatten“

Veröffentlichunsdatum
21 Mai, 2026
Meinungen
Keine Kommentare

Mit Verwunderung reagiert der Landtagsklub der Vorarlberger Volkspartei auf die heutige Aussendung der Grünen zur Kinderverpflegung in Vorarlberg. „Vorarlberg ist seit Jahren Vorreiter in Sachen Regionalität und gesunder Kinderverpflegung. Projekte wie Kinder.Essen.Körig oder Vorarlberg am Teller zeigen eindrucksvoll, dass wir diesen Weg konsequent gemeinsam mit Gemeinden, Schulen, Küchen und heimischen Landwirten gehen“, betont Klubobfrau Veronika Marte.

„Niemand spricht von einer „Industrieküche“ für ganz Vorarlberg. Das Land plant auch keine zentrale ‚Großküche‘“, stellt Landwirtschaftssprecher Bernhard Feuerstein klar. Vielmehr gehe es derzeit um die Prüfung einer Rüst- und Versorgungslösung, die regionale Lieferketten stärkt und die Versorgung öffentlicher Einrichtungen langfristig absichert. „Für uns als Volkspartei gilt klar: Wir stehen weiterhin klar für dezentrale Lösungen und regionale Strukturen.“

Besonders verwundert zeigen sich Marte und Feuerstein darüber, dass die Grünen nun ausgerechnet gegen ein Projekt, zu dem derzeit Gespräche laufen, bewusst negative Stimmung machen, das sie selbst im Selbstständigen Antrag im Mai 2024 auf Schiene gebracht haben und im Landtag einstimmig beschlossen wurde. „Im gemeinsamen Landtagsantrag von Grünen und Volkspartei wurde ausdrücklich die Unterstützung von sogenannten ‚Rüstküchen-Regionallösungen‘ gefordert. Falls die Grünen inzwischen den Unterschied zwischen einer Industrieküche und einer Rüstküche nicht mehr kennen, helfen wir gerne nach“, so Feuerstein.

Aktuell gebe es große Sorgen in vielen Gemeinden, weil ein bedeutender Anbieter mittelfristig seine bestehenden Räumlichkeiten verlassen müsse. „Gerade deshalb braucht es jetzt sachliche Lösungen statt unnötiger Verunsicherung“, betont Marte. „Ich bin froh, dass die Landesregierung derzeit die notwendigen Gespräche führt. Das Land Vorarlberg wird aber weder eine Rüstküche selbst planen, noch selbst bauen, noch selbst betreiben.

Abschließend halten Marte und Feuerstein fest:„ Wir lassen uns zudem das Erfolgsprojekt Kinder.Essen.Körig nicht durch grüne Scheingefechte schlechtreden!“

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Vorarlberg geht vor.